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Eine Frage wird wach: könnte ich Diakon werden?

Sollte ich Diakon werden? Diese Frage kann wach werden, wenn andere Menschen jemanden auf das Diakonat hin ansprechen. Sie kann wach werden durch das Kennenlernen von Diakonen oder die Zusammenarbeit mit ihnen oder regt sich "von selbst" im Inneren.

Vielleicht verbirgt sich hinter dieser Frage das, was man "Berufung" nennt. Bei anhaltendem Interesse wenden Sie sich an das "Diözesane Institut für den Ständigen Diakonat", um in einem ersten Interessentengespräch mit dem Ausbildungsleiter Diakon GR Mag. Johannes Fichtenbauer die Möglichkeiten und Voraussetzungen für die Aufnahme in die Diakonenausbildung zu klären.

In etlichen Fällen bildet die eigene Wohn- oder Wahlpfarrgemeinde das geistliche "Hinterland", aus welchem jemand durch Empfehlung des Pfarrers und des Pfarrgemeinderates in die diözesane Ausbildung "entsendet" wird.

Wichtige Voraussetzungen:

Verheiratete Männer sind zum Diakonat zuzulassen, wenn sie sich schon mindestens 5 Jahre in Ehe und Familie bewährt haben. Mindestalter bei der Weihe: 35 Jahre. Unverheiratete Männer übernehmen das Diakonat mit Zölibatsverpflichtung, auch wenn sie nicht zu einer Ordensgemeinschaft gehören. Mindestalter bei der Weihe: 25 Jahre. Interessenten, die das 60. Lebensjahr erreicht haben, werden nur in Sondersituationen zur Ausbildung zugelassen.

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