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Zur Entwicklung des Diakonenprofils
Warum es das Diakonenprofil gibt …
In den Gesprächen mit Diakonen, mit den Verantwortlichen in der Diözese und mit Menschen, die sich für diesen Weg berufen fühlen, stellte sich immer wieder die Frage: Wer ist der Diakon, wie sieht er sich selbst, und was macht seine Identität aus? Da es dabei wesentlich um die Erfahrungen von uns Diakonen und um unser Selbstverständnis geht - auf dem Hintergrund von 40 Jahren Geschichte –,war uns sehr daran gelegen, alle Diakone der Erzdiözese in die Entwicklung des Profils einzubinden. Deshalb haben wir uns im Diakonenrat entschieden, das Profil im zweiten Teil in der „Wir-Form“ zu verfassen, um damit auszudrücken, dass es um unser Selbstverständnis geht und wir zeigen wollen, dass wir ganz hinter diesen Aussagen stehen. Als Präambel haben wir einen Auszug aus der Österreichischen Rahmenordnung vorangestellt, um den theologischen, aber auch österreichweiten Bezug herzustellen.
Diakonenprofil - lange Version (2. Auflage 2009) - zum Herunterladen
Kurzprofil (2010) als färbiger Falter - demnächst zum Herunterladen bzw. können Sie ihn gern auch als Falter beziehen. |