Weiterbildung

Weiterbildungsveranstaltungen, die für alle Diakone und ihre Frauen offen sind:

BITTE ZU ALLEN VERANSTALTUNGEN IM INSTITUT ANMELDEN! DANKE!

SCHUBHAFTSEELSORGE
Ein Abend mit dem Schubhaftseelsorger P. Patrick Kofi Kodom SVD: Mi., 28.9.2011, 18.30-21.00, Institut
Schubhaft Seelsorge vermittelt den Schubhäftlingen vor allem, dass sie Menschen mit eigener Würde und eigenem Wert sind, auch wenn ihr Aufenthalt in Österreich beendet werden muss und sie buchstäblich „abgeschoben“ werden. Hier geht es um die Begleitung in einer Situation, die als ausweglos und ungerecht erlebt wird. Ein Feld der Pastoral, das wir in die Aufmerksamkeit der Diakone und ihrer Frauen rücken möchten!

CHRISTSEIN IN BERUF UND WELT
Ein Studientag mit Andreas Gjecaj, Generalsekretär der Fraktion Christlicher Gewerkschafter im ÖGB: Sa., 12.11.2011, 9.00-17.00, Institut
Wie lässt es sich als Christ und Diakon in Beruf und Welt leben? Welche Erfahrungen haben wir und wie können wir sie deuten? Welche Basis gibt uns die christliche Soziallehre? Wie handeln wir als Diakone politisch, gesellschaftskritisch und verändernd?

ÖKUMENISCHES SOZIALWORT DER KIRCHEN
Ein Abend mit dem evangelischen Bischof Dr. Michael Bünker: Mi., 7.12.2011, Evangelisches Zentrum, Severin Schreibergasse 1-3, 1180 Wien
Das ökumenische Sozialwort der christlichen Kirchen in Österreich aus dem Jahr 2003 ist unvermindert aktuell. Frieden und Gerechtigkeit, Verantwortung in der Schöpfung, Vom Sozialwort zu sozialen Taten: wie steht es um die Bekanntheit des Sozialwortes und seiner Themen in unseren Christengemeinden? Ein zukunftsorientiertes Dokument, an dem die Diakone und ihre Ehefrauen nicht vorbeigehen sollten!

SEXUELLER MISSBRAUCH UND SEINE VERHINDERUNG IM KIRCHLICHEN KONTEXT
Ein Abend mit Diakon Prof. Uwe Eglau (Psychotherapeut, Sexualtherapeut, Polizeiseelsorger) und Diakon Andreas Frank (Gemeindeleiter, Religionslehrer): Mo., 9.1.2012, 18.30-21.00, Institut
Wie kann ich sexuellen Missbrauch von Schwächeren begegnen und erkennen? Wer sind die Opfer, wer sind die Täter? Welche vorbeugenden Maßnahmen sind in der Pfarre zu setzen (Umsetzung der Richtlinien der Österr. Bischofskonferenz); Erfahrungen aus der pastoralen Gemeindepraxis

SEELSORGE FÜR ZWANGSPROSTITUIERTE IN WIEN
Ein Abend mit Sabine und Andreas Kallauch, Sozialarbeiter, Seelsorger und Leitende der diakonischen Initiative „Herzwerk“ in Wien: Mi., 11.1.2012, 18.30-21.00, Institut
Es ist kaum vorstellbar, dass viele Mädchen und junge Männer, manchmal minderjährig, als moderne Sklaven aus Afrika oder Osteuropa nach Wien geschleppt und hier ohne Rechte lebend ausgebeutet werden. Herzwerk engagiert sich auf Basis des Evangeliums im direkten Kontakt mit den Missbrauchten und versucht, Politik und Öffentlichkeit auf dieses ausgeblendete Thema hinzuweisen. Wiederum ein Feld der Pastoral, das wir in das Blickfeld der Diakone und ihrer Ehefrauen rücken möchten!

DIE DIAKONE IM „MASTERPLAN“ (HIRTENBRIEF VON KARDINAL SCHÖNBORN)
Ein Abend mit Diakon Andreas Frank zur möglichen Rolle der Diakone in den Kapiteln 2-4 des Hirtenbriefs: Mo., 27.2.2012, 18.30-21.00, Institut
Gemeindeleitung und Gemeindebildung der Zukunft, neues Miteinander von gemeinsamem Priestertum der Gläubigen und Weihepriesteramt: Perspektiven und Aufgaben für Diakone. „Wie sehe ich mich als Diakon und wie sehe ich die anderen?“ (Fragen auf S. 17 des Hirtenbriefs)

BITTE ZU ALLEN VERANSTALTUNGEN IM INSTITUT ANMELDEN! DANKE!

Mag. Andreas Frank
Stv. Ausbildungsleiter
Institut für den Ständigen Diakonat
Boltzmanngasse 9, 1090 Wien
Mobil: 0664/6216838

 

Zusätzlich zu den Tagungen des Diakoneninstituts bietet das Pastoralamt – in seiner Zuständigkeit für Personalentwicklung von Pastoralen Berufen – ein breites Spektrum an Weiterbildung an.“

(red)



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